Die Schweizer Allianz für nachhaltige Ernährung weltweit
Alliance for Sustainable Food Systems and Empowered Communities (Sufosec)
2020 hat sich Aqua Alimenta mit den fünf Schweizer Organisationen Fastenaktion, Swissaid, Vétérinaires Sans Frontières Suisse, Vivamos Mejor und Skat Foundation zur Schweizer Allianz für nachhaltige Ernährung weltweit zusammengeschlossen.
Ihr gemeinsames Ziel ist es, Hunger und Mangelernährung nachhaltig zu reduzieren, indem lokale Ernährungssysteme und Gemeinschaften auf der Basis agrarökologischer Methoden gestärkt werden. Die Zusammenarbeit führt die komplementären Expertisen und Erfahrungen aller Akteurinnen und Akteure in Nord und Süd zusammen und schafft Synergien für einen effizienten Mitteleinsatz. Die Wirkung wird systematisch überprüft und verbessert.
Link zur Webseite von Sufosec
Ernährungsbericht 2024
Anlässlich des Welternährungstages vom 16. Oktober 2024 hat die Schweizer Allianz für nachhaltige Ernährung weltweit (Sufosec) ihre zweite Zwischenbilanz vorgestellt.
Die Welt steht im Jahr 2024 vor beispiellosen Herausforderungen: 735 Millionen Menschen leiden an Hunger, und ein defektes globales Ernährungssystem trägt zur Verschärfung der Krise bei. Der Globale Ernährungsbericht 2024 zeigt, wie die Allianz Sufosec durch agrarökologische Ansätze dazu beiträgt, Hunger zu bekämpfen und nachhaltige Ernährungssysteme zu fördern.
Ernährungsbericht 2022
Der anlässlich des Welternährungstags am 16. Oktober 2022 publizierte Ernährungsbericht der Sufosec Allianz beleuchtet anhand von Zahlen und Aussagen von Betroffenen im Süden den dramatischen Anstieg des Hungers in der Welt.
Der Bericht zeigt auf, dass Agrarökologie der richtige Ansatz ist, um den Zugang zu genügend und gesunden Lebensmitteln zu verbessern und unseren Planeten dabei nachhaltig zu schützen. Der ökologische Ansatz setzt auf an die lokalen Bedingungen angepasste Anbaumethoden für eine grössere Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel. Die Agrarökologie ermöglicht Menschen ein stabiles und gerechtes Einkommen und fördert die Autonomie der lokalen Gemeinschaften.